FINCA LORANQUE - Syrah Tempranillo 2008


FINCA LORANQUE

Syrah Tempranillo

2008


ANBAUGEBIET

Land:                         Spanien

Weinregion:             La Mancha

Rebsorte(n):            50% Syrah - 50% Tempranillo

Jahrgang:                 2008

13.50€

beim

NOER Weinhandel

in Berlin



7/10

WEIN PROBIEREN

Entspannung Pur!

  • Farbe:                     Rot
  • Nase:                      Reifen dunklen Beeren, Kräutern und Schokolade
  • Am Gaumen        Weit, runder, würziger, potenter, langer Nachgeschmack

EMPFEHLUNGEN



  • Temperatur:                  16-18°
  • Aufbewahrung:            Bis 10 Jahre
  • Essenempfehlungen:  Roastbeef, Salami


DER WINZER:

Im Landgut Loranque reichen sich die fruchtbaren Anbauländer mit lehm- und kalkhaltigem Heimatboden für die Landwirtschaft die Hand, der für die Weinrebe sehr geeignet ist. Eine einzigartige Gegend, über die Dokumente belegen, dass es bereits im XI. Jahrhundert große Weingüter mit den besten Rebstöcken gab. Der wichtigste Aufwand des Projekts war die Erstellung eines Weinberges mit der Garantie Qualitätsweine herzustellen. Hierfür gab es nichts Besseres, als auf die Beratung von Pablo Eguzkiza von der Gesellschaft von Vinos Telmo Rodríguez zu zählen.

Nach einer eingehenden Untersuchung der Anbauböden, Niederschlagsmessung, besondere Wetterbedingungen….. wird entschieden, auf den 500 Hektaren landeigenen Anbaulandes, 42 Hektare der Sorten Syrah, Cabernet Sauvignon, Tempranillo und Merlot anzupflanzen. Diese haben im Verlauf der Jahre ihre perfekte Anpassung an das Grundstück, auf dem sie angepflanzt wurden, bewiesen und somit hat man Trauben mit hoher Konzentrierung und Qualität erhalten. Das Landgut Loranque hat auf diese Weise das Zurückgewinnen der Wein-Geschichte eines Erdbodens der sich die Kultur des Weines als Teil seines Gesichtsausdrucks aneignet, dieser Zone den Ruf der Weinqualität zurückzugeben die sie immer gehabt hat, und einige Weine mit Persönlichkeit auszustatten, die zur Zeit nationale, wie internationale Anerkennung finden..

Die Arbeiten im Weingarten sind konstant und werden immer unter der Voraussetzung des absoluten Respekts gegenüber der Umwelt ausgeführt. Für die optimale Leistung werden außer den Winter-Rebschnittarbeiten auch die Reinigung der Wege, Pflügearbeiten und der sogenannte Grünbeschnitt realisiert. Dank dieser Arbeit, die im Monat Mai von Hand erledigt wird, schafft man es, die restliche „Last“ der Pflanze zu entfernen, um die Leistung der Pflanze und die Qualität der Traube zu verbessern, womit die Nutzbestrahlungsfläche erhöht und die Traubenmenge pro Rebstock beschränkt wird. Eine weitere, wichtige Arbeit im Weingarten ist das Beschneiden der Weinranken, auch Stutzen genannt, das aus dem Schneiden der Spitzen der Weinranke besteht. Allgmein sind dies die letzten drei oder vier Verknotungen und dies dient zum Säubern des Rebstocks, womit die Bestrahlung der Weintrauben-Blätter verbessert wird.

Die Arbeit, die jedoch möglicherweise die Endqualität der Ernte am meisten beeinflusst, ist die Grün-Weinlese bzw. das Verziehen der Weintrauben. In dieser Phase wird ein großer Weintraubenteil entfernt, um beim Rebstock hinsichtlich der so wichtigen Aspekte, wie Konzentrierung von Anthocynen und Tannin, und die Farbe der Weine zu steigern. Der Zweck ist es, eine Traube mit hoher Konzentrierung und Qualität zu gewinnen, die bei der Bearbeitung der individuellen Weine des Landgutes Loranque unentbehrlich ist.


Mehr Infos: www.fincaloranque.com


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